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Haus Alpenstraße 14 – Wolfratshausen

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HVW, 15.12.18, Wolfratshausen, Demo "Denkmalensemble Alpen-/Schießstättstraße"

HVW, Wolfratshausen, Alpenstraße

10. DEZEMBER 2018
OFFENER BRIEF ZUM DENKMALENSEMBLE ALPENSTRASSE

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrats,

mit Entsetzen hat der Historische Verein Wolfratshausen zur Kenntnis genommen, dass der Besitzer des Anwesens Alpenstr. 14 nun einen Bauantrag gestellt hat und 4 Reihenhäuser mit 8 Garagen/Stellplätze in das bislang intakte architekturhistorische Umfeld stemmen will. Damit würde dieses einmalige städtebauliche Denkmalensemble an der Wolfratshauser Alpen- und Schießstättstraße für immer zerstört werden. Im Anhang hat unser Vorstandsmitglied, die Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss, die wichtigsten baugeschichtlichen Argumente für den Erhalt der Alpenstr. 14 zusammengefasst.

Die kurzfristige Gesetzeslücke, die der Besitzer damals bei seinem Antrag auf Vorbescheid ausgenutzt hatte, ist inzwischen längst – einstimmig (!) – vom Bayerischen Landtag geschlossen worden. Die historischen Bauten in der Alpen- und Schießstättstraße stehen jetzt wieder voll unter Ensembleschutz.

Der Historische Verein Wolfratshausen bittet die Stadt Wolfratshausen und insbesondere die Mitglieder des Bauausschusses, dem – ohnehin völlig überdimensionierten – Bauantrag zur Alpenstr. 14 nicht zuzustimmen.
Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sybille Krafft im Namen des Vorstands


 

9. Dezember 2018
Bauhistorische Einordnung des Denkmalensembles
Alpenstraße–Schießstättstraße in Wolfrathausen

Wolfratshausen, sein Ortsteil Waldram und die Stadt Geretsried sind nicht nur durch die B11 verbunden, sondern vor allem durch ihre gemeinsame Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus. Bauliche Zeugnisse sehr unterschiedlicher Art finden sich dafür in allen drei Orten:

Von 1936 bis 1938 entstand in Wolfratshausen die Siedlung “Isarleiten” für Angestellte der Sprengstoffwerke von Geretsried. Ein typisches Beispiel für “Architektur im Nationalsozialismus” und die Ideologisierung von Architektur. Die Gestaltung des heute denkmalgeschützten Ensembles adaptiert regionale historische Bauformen des Voralpenlandes: Holzbalkone, asymmetrisch angebrachte Erker, flache Satteldächer, barockisierende Schnitzereien auf Fensterläden und Türen sowie angedeutetes Giebelbundwerk. Den in der Rüstungsindustrie tätigen Bewohnern wurde eine ländlich-kleinstädtische “Heimatlichkeit” suggeriert, vor dem Hintergrund von Kriegsvorbereitung und Sprengstoffproduktion im Wolfratshauser Forst. Innerhalb des Siedlungsbaus jener Zeit entspricht das Raumangebot der Werkswohnhäuser einem gehobenen Standard. Während der NS-Zeit wurde die Schießstättstraße in Dietrich-Eckart-Straße umbenannt. Der Publizist und Verleger Dietrich Eckart war ein früher Nationalsozialist, Mitbegründer der NSDAP und Ideengeber für Adolf Hitler.

Heute tragen der Erinnerungsort BADEHAUS in Waldram, die Umwidmung des Verwaltungsgebäudes der Dynamit AG zum Rathaus Geretsried und der Erhalt des Ensembles an Schießstättstraße/Alpenstraße in Wolfratshausen wesentlich zur Auseinandersetzung mit Geschichte und Architektur bei.

Gebäude aus der Zeit des Nationalsozialismus gehören zwar zu den “unbequemen Denkmalen”, sind aber wichtige steinerne Zeitzeugen und dürfen nicht abgerissen werden. Viele dieser Bauten, wie auch das Ensemble an der Wolfratshauser Alpenstraße/ Schießstättstraße, stehen daher unter Denkmalschutz. Aufgrund ihrer geschichtlichen, städtebaulichen und wissenschaftlichen Bedeutung besteht ein Interesse der Allgemeinheit an ihrer Erhaltung.

Dr. Kaija Voss


 

9.1.2019 – Leserbrief von Dr. Sybille Krafft in der SZ/Wolfratshausen zum “Denkmal Alpenstraße”
Was ein Denkmal ist, steht im Gesetz
Was ein Denkmal ist, bestimmt das Bayerische Denkmalschutzgesetz und nicht die persönliche Befindlichkeit von Lerserbriefschreibern. Dieses Gesetz ist jedem (auch im Internet) zugänglich, ebenso die Bayerische Denkmalliste, die alle geschützten Kulturgüter in Bayern aufführt, beschreibt und ihre historische, architektur- und/oder kunstgeschichtliche Bedeutung erklärt.


 

PRESSE 2018

19.12.18 – dasgelbeblatt.de/Wolfratshausen – Peter Herrmann
“Es lohnt sich, zu kämpfen!”
Historischer Verein und Anwohner wollen Alpenstraße-Ensemble erhalten
17.12.18 – merkur.de/Wolfratshausen – Peter Herrmann
Alpenstraße 14: So wehren sich Denkmalschützer gegen den Abriss
Der Bau- und Umweltausschuss hat dem Abriss-Bescheid des Landratsamts zugestimmt: Das ärgert 73 Bürger, die sich am Samstag am Haus an der Alpenstraße 14 zum Protest versammelt haben.
16.12.18 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen
Lichtzeichen für ein historisches Ensemble
Trotz eisiger Temperaturen sind am Samstagvormittag mehr als 70 Wolfratshauser zur Alpenstraße gekommen, um vor dem Haus Nummer 14 mit Laternen gegen dessen Abriss zu protestieren.
14.12.18 – merkur.de/Wolfratshausen – Carl-Christian Eick
Wie es mit der Immobilie Alpenstraße 14 weitergeht
Die Alpenstraße 14 ist für Denkmalschützer ein “steinerner Zeitzeuge”. Dennoch hat der Bauausschuss den Abriss genehmigt. Was aber nicht heißt, dass der Eigentümer dort auch neu bauen darf.
13.12.18 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Konstantin Kaip
Noch nicht gerettet
Der Bauausschuss des Stadtrats lehnt den Antrag zum Abriss des Hauses an der Alpenstraße 14 für vier Reihenhäuser einstimmig ab. Die Entscheidung obliegt aber dem Landratsamt
12.12.18 – merkur.de/Wolfratshausen
Drohender Abriss eines Denkmals: Historischer Verein Wolfratshausen ist “entsetzt”
An der Alpenstraße in Wolfratshausen soll ein Haus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Das nimmt der Historische Verein nicht widerspruchslos hin. Er ruft zu einer Demo auf.
11.12.18 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Konstantin Kaip
Historischer Verein protestiert gegen Abriss
Das Gebäude in der Alpenstraße 14 in Wolfratshausen soll nun vier Reihenhäusern weichen – obwohl es Teil eines geschützten Ensembles ist

30.1.18 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen– Konstantin Kaip
Historisches Gebäude bleibt stehen
Der Eigentümer des Hauses an der Alpenstraße 14 hat seinen Abriss-Antrag bei der Stadt Wolfratshausen zurückgezogen. Der Historische Verein, der gegen die Pläne protestiert hatte, ist erleichtert und hofft, dass das Ensemble aus der NS-Zeit erhalten bleibt.


 

Der Historische Verein Wolfratshausen und Anwohner protestieren gegen den Abriss!

HVW, Wolfratshausen, Alpenstraße

 

Monumentaler Neoklassizismus” – Auszug aus dem Artikel von Dr. Kaija Voss für die Serie “Baustilkunde” in der Bayerischen Staatszeitung vom 28.4.17

. . . Das Ensemble steht unter Denkmalschutz
Auch die von 1936 bis 1938 in Wolfratshausen entstandene Wohnsiedlung „Isarleiten“ für Angestellte der Sprengstoffwerke von Geretsried, gehört zur Architektur im Nationalsozialismus. Heute steht das zwischen Alpenstraße und Schießstättstraße gelegene Ensemble unter Denkmalschutz. Seine Gestaltung adaptiert regionale historische Bauformen des Voralpenlands: Holzbalkone, asymmetrisch angebrachte Erker, flache Satteldächer, barockisierende Schnitzereien an Fensterläden und Türen sowie imitiertes Giebelbundwerk. Den in der Rüstungsindustrie tätigen Bewohnern wurde eine ländlich-kleinstädtische „Heimatlichkeit“ suggeriert, vor dem Hintergrund von Kriegsvorbereitung und Sprengstoffproduktion im Wolfratshauser Forst – eine weitere Facette der Ideologisierung von Architektur.

Bis heute bestehende Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus sollen nicht unkommentiert oder unerkannt bleiben, sind sie doch Ausdruck des menschenverachtenden NS-Regimes. Sie dürfen aber auch nicht per se abgerissen werden, die Gebäude gehören zwar zu den „unbequemen Denkmalen“, sind aber wichtige steinerne Zeitzeugen. Viele dieser Bauten stehen daher unter Denkmalschutz, laut dem Bayerischen Denkmalschutzgesetz vom 27. Juli 2009. Darin heißt es, aufgrund der geschichtlichen, städtebaulichen und wissenschaftlichen Bedeutung, bestehe ein Interesse der Allgemeinheit an ihrer Erhaltung. Für jede Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus sind erhaltene Sachzeugnisse aus jener Zeit unabdingbar.  


 
Brief Dr. Sybille Krafft   Zeitzeugnisse dürfen nicht zerstört werden!

Das Ensemble Alpenstr./Schießstättstr. ist ein zentraler Teil der Wolfratshauser Zeitgeschichte. Es wurde im zeittypischen Heimatstil für die leitenden Angestellten der Munitionsfabriken im Wolfratshauser Forst errichtet und ist somit unmittelbar mit dem Erinnerungsprojekt Föhrenwald verbunden. Im Gegensatz zum heutigen Waldram ist das Ensemble an der Alpenstr./Schießstättstr. aber bis jetzt noch unversehrt erhalten geblieben. Der Abbruch eines Ensembleteils würde einen schrecklichen Präzedenzfall für weitere Häuser in diesem Schutzbereich bedeuten. Alle bisherigen Bemühungen der Anwohner, ihre historischen Gebäude zu erhalten, würden entwertet und ein geschlossenes Denkmalviertel ohne Not zerstört werden.

Nicht nur die Anwohner, auch viele andere Wolfratshauser Bürgerinnen und Bürger schätzen dieses Quartier sehr wie die 76 Unterschriften zeigen, die der Historische Verein Wolfratshausen in nur einem Tag spontan gesammelt hat.

Wir wollen die Geschichte dieses Viertels nun näher erforschen und bitten alle Besitzer und Mieter in der Alpenstr./Schießstättstr. um Fotos und sonstige Dokumente zur Geschichte ihrer Häuser.

Dr. Sybille Krafft
Vorsitzende des Historischen Vereins Wolfratshausen und
des Vereins “Bürger fürs BADEHAUS Waldram-Föhrenwald”

 

 

Brief Maria Mannes   Leserbrief vom 5.2.17
zum Abbruchantrag Wolfratshausen Alpenstraße 14

Wie bereits vor ca. einem Jahr bekannt wurde, hat der Eigentümer des Anwesens Alpenstraße 14 in Wolfratshausen einen Antrag auf Abbruch des Hauses gestellt. Dieses Haus liegt im Mittelpunkt des Ensembles Alpentraße/Schießstättstraße. Die Häuser sind zwischen 1936 und 1939 als Wohnhäuser für die Vorarbeiter und Angestellten der Rüstungswerke Geretsried errichtet worden und damit wichtige Zeitzeugnisse. Es ist nicht möglich, ohne Schaden für das Gesamtbild ein Glied aus dieser Reihe herauszubrechen. Diese Argumente haben schon damals die Vertreter des Denkmalschutzes vorgebracht und auf die Einmaligkeit dieser Straßenzüge hingewiesen. Ein wie auch immer gestalteter Neubau kann das Original nicht ersetzen.
Die Behauptung, der Bau sei nicht sanierungsfähig, greift nicht. Es sind bereits viele dieser Häuser auf einen modernen Stand gebracht worden und haben einen zeitgemäßen Wohnkomfort. Der Ensembleschutz betrifft ohnehin nur die Außenmauern, Fenster, Türen und das Dach. Die Mauerstärke von ca. 40 cm macht eine Dämmung überflüssig und die Innensanierung unterliegt keinen Beschränkungen.

Ich hoffe sehr, dass der Abbruch unterbleibt, das Gebäude saniert wird und damit kein irreparabler Schaden für das Ensemble Alpenstraße/Schießstättstraße entsteht.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Mannes
Kreisheimatpflegerin

 

 

Brief Dr. Kaija Voss   Leserbrief vom 6.2.17 an die SZ und den ILB/Merkur
zum Abbruchantrag Wolfratshausen Alpenstraße 14

Ein knappes Jahr ist es her, dass schon einmal Proteste gegen den geplanten Abriss des zum Denkmalensemble Wolfratshauser Alpenstraße/Schießstättstraße gehörenden Hauses Alpenstraße 14 laut wurden. Ein Jahr, in dem sich offenbar nichts im Sinne der Entwicklung eines Denkmalbewusstseins bei den Abrissforderern getan hätte. Im Gegenteil: Der Abriss droht akut. Die Folgen wären katastrophal, denn das Ensemble könnte nach und nach seine Denkmaleigenschaft verlieren. Gerade weil die Häuser zu den “unbequemen Denkmalen” gehören und eng mit der Geschichte der Geretsrieder Rüstungswerke und damit auch mit Waldram zusammenhängen, müssen sie insgesamt erhalten bleiben. Denkmalschutz gemäß des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes bedeutet immer ein “öffentliches Interesse” für das zu schützende Objekt. Dieses ist jetzt deutlich stärker und offensiver geworden, das hat sich letzten Sonntag in der Protest-Kundgebung gezeigt: 67 Unterschriften sind für die Erhaltung des Hauses gesammelt worden. Allen Denkmalbefürwortern gibt dies erneut Hoffnung auf die Erhaltung des Hauses und ein Umdenken im Sinne der Wertschätzung historischen Baubestandes.

Dr. Kaija Voss / Architekturhistorikerin
Vorstandsmitglied des Historischen Vereins Wolfratshausen e.V.

 

 

HVW, Alpenstraße 14, Protestaktion

PRESSE 2017
3.5.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Peter Herrmann
Denkzettel gegen Abriss
Historischer Verein schöpft neue Hoffnung im Kampf um Erhalt des Ensembles an der Alpenstraße. Eine Änderund des Denkmalschutzgesetzes macht es möglich.
28.4.17 – bayerische-staatszeitung.de/Bauen – Dr. Kaija Voss
Monumentaler Neoklassizismus
Bayerische Baustilkunde – Architektur im Nationalsozialismus – Das Ensemble steht unter Denkmalschutz: Auch die von 1936 bis 1938 in Wolfratshausen entstandene Wohnsiedlung “Isarleiten” für Angestellte der Sprengstoffwerke von Geretsried, gehört zur Architektur im Nationalsozialismus. Heute steht das zwischen Alpenstraße und Schießstättstraße gelegene Ensemble unter Denkmalschutz.
17.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen –
Alpenstraße 14: Abriss genehmigt
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 darf abgerissen werden. Wie Marlis Peischer, Pressesprecherin des Landratsamts, am Donnerstag mitteilte, hat die Kreisbehörde dem Antrag auf Vorbescheid zugestimmt.
17.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Barbara Briessmann
Wolfratshausen reißt seine Geschichte ab
Nach Isar-Kaufhaus und Knödler-Anwesen soll nun ein Bau in der Alpenstraße verschwinden. Historischer Verein und Kreisheimatpflege warnen: “Es geht nur ums Geld.”
9.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Frederik Lang
Alpenstraße 14: Entscheidung noch diese Woche
Abriss ja oder nein? Diese Frage wird das Landratsamt noch in dieser Woche beantworten. Die Chancen, das historische Ensemble zu erhalten, stehen schlecht.
7.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Felicitas Amler
Kampf um das historische Gesicht der Stadt
Ein Privathaus im geschützten Ensemble an der Wolfratshauser Alpenstraße soll abgerissen werden – der Historische Verein protestiert dagegen
5.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Thekla Krausseneck
Protest gegen Abriss
Der Historische Verein möchte ein denkmalgeschütztes Haus in der Wolfratshauser Alpenstraße bewahren und wendet sich an den Landrat
5.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Patrick Staar
Anwohner protestieren gegen Abriss
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 ist akut abrissgefährdet. Diese Nachricht hat den Historischen Verein Wolfratshausen alarmiert. Spontan organisierte die Vorsitzende Dr. Sybille Krafft eine Proteste-Kundgebung, an der sich am Sonntag gut 50 Wolfratshauser beteiligten. Ihr Ziel: “Wir wollen dafür kämpfen, dass das Ensemble in seiner Geschlossenheit erhalten bleibt.”

HVW, Wolfratshausen, Alpenstraße

PRESSE 2016
8.3.16 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Claudia Koestler
Historisches Ensemble
Heimatpflegerin setzt sich für Erhalt der Alpenstraße ein
24.2.16 – merkur.de/Wolfratshausen – Frederik Lang
Wie viel ist der Denkmalschutz in Wolfratshausen wert?
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 soll abgerissen werden. Anschließend soll es durch einen Neubau ersetzt werden. Die Kreisheimatpflegerin ist damit nicht einverstanden. Sie verweist auf den Denkmalschutz.


 

Wohnsiedlung Alpenstraße/Schießstättstraße – Aktennummer E-1-73-147-2 – in der Liste der Baudenkmäler in Wolfratshausen


 

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