Historischer Verein Wolfratshausen e.V.
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Mi, 8. März, 19.30 Uhr – Tölzer Marionettentheater

Liebe Mitglieder und Interessenten,

es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass der Historische Verein Wolfratshausen mit dem Kulturverein Isar-Loisach eine Veranstaltung zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März organisiert. Diesmal ist es uns gelungen, auch die Gleichstellungsbeauftragte und zahlreiche (partei)politische Frauenorganisationen des Landkreises als Kooperationspartnerinnen zu gewinnen, denn das Thema ist brandaktuell:

“Die Hebamme – auf Leben und Tod”

Unter dem Motto “Der Weg ins Leben – damals und heute” gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Filmabend mit Musik und Gesprächen. Die Schirmherrschaft hat die Unternehmerin Andrea Niedermaier übernommen, Ehefrau des Landrats. Der Kinoabend findet im Tölzer Marionettentheater statt, Beginn ist um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr).

Kartenreservierungen bitte unbedingt unter Tel. 08041-50 54 07. Der Eintritt kostet 8 Euro.

KIL/HVW, Frauentag 2017, "Die Hebamme"

Zu sehen gibt es den Spielfilm “Die Hebamme – auf Leben und Tod” mit Brigitte Hobmeier in der Titelrolle. Im Rahmenprogramm wird auf die aktuelle Situation einer möglichen Schließung der Geburtsstationen in Bad Tölz und Wolfratshausen Bezug genommen. Den historischen Bogen zur Arbeit einer Hebamme von damals bis heute spannt Dr. Sybille Krafft, Vorsitzende des Historischen Vereins Wolfratshausen. Die Gleichstellungsbeauftragte Karin Weiss wird mit einer im Beruf aktiven Hebamme sprechen. Der Sirenenchor, der immer dann singt, wenn’s zum Aufheulen ist, gibt sein Ständchen dazu. Eingerahmt wird der Kinoabend von der Liedermacherin Julia Pöckl aus Lenggries.

Der Zuspruch im vergangenen Jahr hat die Organisatorinnen des KILs und des Historischen Vereins motiviert, künftig an jedem Weltfrauentag einen ebenso unterhaltsamen wie historisch-politischen Filmabend zu einem aktuellen Frauenthema zu organisieren. Im vergangenen Jahr war der Abend mit dem Film “Die Suffragetten – Taten statt Worte” und Wortbeiträgen zum Thema “100 Jahre Wahlrecht für Frauen” im ausverkauften Wolfratshauser Kino ein voller Erfolg.

Wir würden uns freuen, wenn Sie am 8. März dabei wären!
Dr. Sybille Krafft für den Historischen Verein Wolfratshausen
Assunta Tammelleo für den Kulturverein Isar-Loisach

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So, 12. März, 19.15–20 Uhr – Bayerisches Fernsehen

Reihe “Unter unserem Himmel”: NEUES LEBEN IN ALTEN BUNKERN

“Bunker haben im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs vielen Menschen das Leben gerettet. Nach dem Krieg wurden sie gesprengt oder einer provisorischen Nutzung zugeführt, dann standen sie meist leer und gerieten in Vergessenheit. Einige dieser Betonkolosse baute man während des Kalten Krieges zu ABC-Schutzräumen um. Diese Zivilschutzbindung wurde 2007 aufgehoben, seither stehen viele Bunker zum Verkauf oder werden abgerissen.

Kunstbunker Nürnberg Foto: Wikimedia/Gschmarri

Kunstbunker Nürnberg
Foto: Wikimedia/Gschmarri

Doch es gibt erstaunliche Nutzungsmöglichkeiten: Sybille Krafft hat in Bayern eine ganze Reihe von Hoch- und Tiefbunkern gefunden, die ein Leben mit dem Denkmal möglich machen: Vom Hotel bis zur Sektkellerei, von der Musikalienwerkstatt bis zum Museum, von der Senioren-WG bis zum Dunkelcafé reichen die Ideen von privaten Besitzern, um neues Leben in die dicken Mauern zu bringen.
Filmautorin Sybille Krafft begibt sich auf eine Entdeckungsreise zu ungewöhnlichen steinernen Zeitzeugen in Ebelsbach, Schweinfurt, Nürnberg, München und Geretsried.” – Text: BR

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So, 19. März, 19.15–20 Uhr – Bayerisches Fernsehen

Reihe “Unter unserem Himmel”: DAMALS IM KURBAD

Wer es sich leisten konnte, reiste in den 1920er-Jahren mit großem Gepäck ins Kurbad. Dort gab sich die vornehme Gesellschaft im Grandhotel ein Stelldichein. Diener trugen Gamaschen, Kellner servierten im Frack. Die Kur, früher ein Privileg begüterter Stände, ist eine soziale Errungenschaft der Nachkriegsgesellschaft. Heute können sich viele Menschen eine Kur leisten, auch wenn der Beitrag der Krankenkassen immer weniger wird.

HVW, Film Dr. Sybille Krafft, "Damals im Kurbad", 19.3.17

Kurmittelhaus im Kurpark von Bad Reichenhall
Foto: Wikimedia/Nikater

Sybille Krafft ist für die Reihe “Damals” wieder auf eine Zeitreise gegangen und in die Welt der Kurkonzerte und Kurschatten, der Wärmewickel und Wassergüsse eingetaucht. Sie hat sich mit Bademeistern und Hotelbesitzern, Kurgärtnern und “Wellness”-Anhängern unterhalten. Am Beispiel von Bad Reichenhall, einem historischen Staatsbad, von Bad Wörishofen, einem traditionsreichen Kneipp-Ort, und von Bad Füssing, einem erfolgreichen Thermalbad, dokumentiert sie den Wandel der Kur in den vergangenen hundert Jahren. – Text: BR

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Wolfratshausen, Haus Alpenstraße 14
Der Historische Verein Wolfratshausen und Anwohner protestieren gegen den Abriss!

HVW, Wolfratshausen, Alpenstraße

 
Brief Dr. Sybille Krafft   Zeitzeugnisse dürfen nicht zerstört werden!

Das Ensemble Alpenstr./Schießstättstr. ist ein zentraler Teil der Wolfratshauser Zeitgeschichte. Es wurde im zeittypischen Heimatstil für die leitenden Angestellten der Munitionsfabriken im Wolfratshauser Forst errichtet und ist somit unmittelbar mit dem Erinnerungsprojekt Föhrenwald verbunden. Im Gegensatz zum heutigen Waldram ist das Ensemble an der Alpenstr./Schießstättstr. aber bis jetzt noch unversehrt erhalten geblieben. Der Abbruch eines Ensembleteils würde einen schrecklichen Präzedenzfall für weitere Häuser in diesem Schutzbereich bedeuten. Alle bisherigen Bemühungen der Anwohner, ihre historischen Gebäude zu erhalten, würden entwertet und ein geschlossenes Denkmalviertel ohne Not zerstört werden.

Nicht nur die Anwohner, auch viele andere Wolfratshauser Bürgerinnen und Bürger schätzen dieses Quartier sehr wie die 76 Unterschriften zeigen, die der Historische Verein Wolfratshausen in nur einem Tag spontan gesammelt hat.

Wir wollen die Geschichte dieses Viertels nun näher erforschen und bitten alle Besitzer und Mieter in der Alpenstr./Schießstättstr. um Fotos und sonstige Dokumente zur Geschichte ihrer Häuser.

Dr. Sybille Krafft
Vorsitzende des Historischen Vereins Wolfratshausen und
des Vereins “Bürger fürs BADEHAUS Waldram-Föhrenwald”

 

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Brief Maria Mannes   Leserbrief vom 5.2.17
zum Abbruchantrag Wolfratshausen Alpenstraße 14

Wie bereits vor ca. einem Jahr bekannt wurde, hat der Eigentümer des Anwesens Alpenstraße 14 in Wolfratshausen einen Antrag auf Abbruch des Hauses gestellt. Dieses Haus liegt im Mittelpunkt des Ensembles Alpentraße/Schießstättstraße. Die Häuser sind zwischen 1936 und 1939 als Wohnhäuser für die Vorarbeiter und Angestellten der Rüstungswerke Geretsried errichtet worden und damit wichtige Zeitzeugnisse. Es ist nicht möglich, ohne Schaden für das Gesamtbild ein Glied aus dieser Reihe herauszubrechen. Diese Argumente haben schon damals die Vertreter des Denkmalschutzes vorgebracht und auf die Einmaligkeit dieser Straßenzüge hingewiesen. Ein wie auch immer gestalteter Neubau kann das Original nicht ersetzen.
Die Behauptung, der Bau sei nicht sanierungsfähig, greift nicht. Es sind bereits viele dieser Häuser auf einen modernen Stand gebracht worden und haben einen zeitgemäßen Wohnkomfort. Der Ensembleschutz betrifft ohnehin nur die Außenmauern, Fenster, Türen und das Dach. Die Mauerstärke von ca. 40 cm macht eine Dämmung überflüssig und die Innensanierung unterliegt keinen Beschränkungen.

Ich hoffe sehr, dass der Abbruch unterbleibt, das Gebäude saniert wird und damit kein irreparabler Schaden für das Ensemble Alpenstraße/Schießstättstraße entsteht.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Mannes
Kreisheimatpflegerin

 

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Brief Dr. Kaija Voss   Leserbrief vom 6.2.17 an die SZ und den ILB/Merkur
zum Abbruchantrag Wolfratshausen Alpenstraße 14

Ein knappes Jahr ist es her, dass schon einmal Proteste gegen den geplanten Abriss des zum Denkmalensemble Wolfratshauser Alpenstraße/Schießstättstraße gehörenden Hauses Alpenstraße 14 laut wurden. Ein Jahr, in dem sich offenbar nichts im Sinne der Entwicklung eines Denkmalbewusstseins bei den Abrissforderern getan hätte. Im Gegenteil: Der Abriss droht akut. Die Folgen wären katastrophal, denn das Ensemble könnte nach und nach seine Denkmaleigenschaft verlieren. Gerade weil die Häuser zu den “unbequemen Denkmalen” gehören und eng mit der Geschichte der Geretsrieder Rüstungswerke und damit auch mit Waldram zusammenhängen, müssen sie insgesamt erhalten bleiben. Denkmalschutz gemäß des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes bedeutet immer ein “öffentliches Interesse” für das zu schützende Objekt. Dieses ist jetzt deutlich stärker und offensiver geworden, das hat sich letzten Sonntag in der Protest-Kundgebung gezeigt: 67 Unterschriften sind für die Erhaltung des Hauses gesammelt worden. Allen Denkmalbefürwortern gibt dies erneut Hoffnung auf die Erhaltung des Hauses und ein Umdenken im Sinne der Wertschätzung historischen Baubestandes.

Dr. Kaija Voss / Architekturhistorikerin
Vorstandsmitglied des Historischen Vereins Wolfratshausen e.V.

 

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PRESSE 2017
17.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen –
Alpenstraße 14: Abriss genehmigt
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 darf abgerissen werden. Wie Marlis Peischer, Pressesprecherin des Landratsamts, am Donnerstag mitteilte, hat die Kreisbehörde dem Antrag auf Vorbescheid zugestimmt.
17.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Barbara Briessmann
Wolfratshausen reißt seine Geschichte ab
Nach Isar-Kaufhaus und Knödler-Anwesen soll nun ein Bau in der Alpenstraße verschwinden. Historischer Verein und Kreisheimatpflege warnen: “Es geht nur ums Geld.”
9.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Frederik Lang
Alpenstraße 14: Entscheidung noch diese Woche
Abriss ja oder nein? Diese Frage wird das Landratsamt noch in dieser Woche beantworten. Die Chancen, das historische Ensemble zu erhalten, stehen schlecht.
7.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Felicitas Amler
Kampf um das historische Gesicht der Stadt
Ein Privathaus im geschützten Ensemble an der Wolfratshauser Alpenstraße soll abgerissen werden – der Historische Verein protestiert dagegen
5.2.17 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Thekla Krausseneck
Protest gegen Abriss
Der Historische Verein möchte ein denkmalgeschütztes Haus in der Wolfratshauser Alpenstraße bewahren und wendet sich an den Landrat
5.2.17 – merkur.de/Wolfratshausen – Patrick Staar
Anwohner protestieren gegen Abriss
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 ist akut abrissgefährdet. Diese Nachricht hat den Historischen Verein Wolfratshausen alarmiert. Spontan organisierte die Vorsitzende Dr. Sybille Krafft eine Proteste-Kundgebung, an der sich am Sonntag gut 50 Wolfratshauser beteiligten. Ihr Ziel: “Wir wollen dafür kämpfen, dass das Ensemble in seiner Geschlossenheit erhalten bleibt.”

PRESSE 2016
8.3.16 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Claudia Koestler
Historisches Ensemble
Heimatpflegerin setzt sich für Erhalt der Alpenstraße ein
24.2.16 – merkur.de/Wolfratshausen – Frederik Lang
Wie viel ist der Denkmalschutz in Wolfratshausen wert?
Das Wohnhaus an der Alpenstraße 14 soll abgerissen werden. Anschließend soll es durch einen Neubau ersetzt werden. Die Kreisheimatpflegerin ist damit nicht einverstanden. Sie verweist auf den Denkmalschutz.

Wohnsiedlung Alpenstraße/Schießstättstraße – Aktennummer E-1-73-147-2 – in der Liste der Baudenkmäler in Wolfratshausen

HVW, Wolfratshausen, Alpenstraße

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Mo, 3. April, 19 Uhr
BAUDENKMALE IM LANDKREIS
Vortrag mit Bildbeispielen – von Dr. Kaija Voss, Architekturhistorikerin
Ort: Gemeindesaal St. Michael, Bahnhofstr. 2, Wolfratshausen
Eintritt frei

HVW, Programm 2017, 3.4.17, Bad Tölz, Marktstraße

Bad Tölz, Marktstraße, Lüftlmalerei, Fassaden-Detail
Bild: Wikimedia/Bbb auf wikivoyage shared

Unser Landkreis verfügt über ein reiches Erbe an historischer Architektur: Barockkirchen und Bauernhäuser, Kalvarienberge, Klosteranlagen, die Tölzer Marktstraße oder die Wolfratshauser Altstadt. Ebenso wichtig, aber weniger bekannt, sind Bauten des 20. Jahrhunderts, darunter solche der klassischen Moderne wie die Wandelhalle in Bad Tölz oder Kirchen der Nachkriegsmoderne in Fall und Geretsried. Einige der Bauten stehen unter Denkmalschutz, alle haben einen ganz eigenen Charme und Charakter, geben Zeugnis von der Geschichte und stellen sich dadurch der beliebigen Investorenbauten entgegen.

HVW, Termin Mitglieder-Jahreshauptversammlung!

Anschließend nur für Mitglieder: Jahreshauptversammlung

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VORTRÄGE UND FÜHRUNGEN 2017
STREIFLICHTER AUS DER GESCHICHTE
HVW, Programm 2017
Datum Veranstaltung
Fr, 20.1.17, 20 Uhr FRISCH EIGSCHENKT!
Historische Revue zur Wolfratshauser Biergeschichte mit Kabarett, Filmen, Fotos, Zeitzeugen, Kurzvorträgen, Lesungen und Musik
Mo, 3.4.17, 19 Uhr BAUDENKMALE IM LANDKREIS
Vortrag mit Bildbeispielen – von Dr. Kaija Voss, Architekturhistorikerin
So, 7.5.17, 15 Uhr DIE KINDER VON WALDRAM UND VON FÖHRENWALD
Fotoausstellung zu 60 Jahre Waldram – von Kirsten Jörgensen†, Dr. Sybille Krafft und Simone Steuer
Mi, 10.5.17, 19 Uhr GEDENKEN AN DIE BÜCHERVERBRENNUNG
Prominente Gäste lesen aus verfemten Werken; Schülerinnen und Schüler stellen sie vor
Sa, 9.9.17, 17 Uhr SCHLÖSSER, VILLEN UND DAMPFSCHIFFE
Historische Schifffahrt auf dem Starnberger See mit Ursula Scriba und Bernhard Reisner
Sa, 11.11.17, 14 Uhr PENZBERG UND SEIN BLAUER REITER
Führung durch das neugestaltete Museum

 

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BfürB, Mitglied werden!

BÜRGER FÜRS BADEHAUS WALDRAM-FÖHRENWALD e.V.

Liebe Freunde des BADEHAUSES,
als Dank für Ihre Unterstützung unseres Erinnerungsprojekts möchten wir Ihnen die neue 32-seitige Broschüre zu unserer Veranstaltung vom 28.10.2015, “Tag der Erinnerung – 70 Jahre DP-Lager Föhrenwald”, überreichen.

Auch wollen wir Sie über den aktuellen Stand der Dinge im BADEHAUS informieren – Planung, Bautätigkeit, Arbeitsbilanz: Seit Mai 2015, als wir endlich Besitzer des BADEHAUSES wurden, haben sich Vorstand, Bau- und Dokumentationsgruppe mehrmals im Monat getroffen. Das Ausmaß der geleisteten Arbeit lässt sich durch die 2.800 protokollierten ehrenamtlichen Stunden erahnen, die allein seit 2015 durch diese Vereinsmitglieder erbracht wurden. Das entspricht der Jahres-Arbeitsleistung von zwei Vollzeitbeschäftigten!

Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Wir haben jetzt nicht nur mehr als 300 (!) Mitglieder gewonnen; inzwischen ist es uns zudem gelungen, die Grundfinanzierung des Projekts abzusichern. Dennoch sind wir weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen, weil das Bauen im Bestand immer finanzielle Risiken birgt. Schließlich wollen wir keinesfalls mit Kreditschulden aus der Bau- und Einrichtungsphase (2016–17) gehen und wir müssen den laufenden Betrieb auch nachhaltig absichern. Je mehr Mittel wir zur Verfügung haben, desto besser kann unser Erinnerungsort ausgestattet werden! Weitere Einzelheiten lesen Sie hier.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin!

Mit besten Grüßen

Dr. Sybille Krafft, Vorsitzende
Wolfgang Saal, stellv. Vorsitzender

  BfürB, Dokumentation "70 Jahre DP-Lager Föhrenwald"
 

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