Historischer Verein Wolfratshausen e.V.
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2017 – GEDENKEN AN DIE BÜCHERVERBRENNUNG – 1933



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Highlights 2014

Fr, 14. November 2014
ÄRZTE, HEXEN, HANDAUFLEGER
Medizingeschichte im Isar- und Loisachtal
 
Unser Arbeitskreis “Medizingeschichte” präsentiert in einer historischen Revue mit Interviews, Vorführungen, Kurzfilmen, historischen Bildern und Musik sein neues Buch zur Entwicklung der Heilkunde in unserer Heimat.
 
HVW, Programm 2014, Medizin im Isar- und Loisachtal, 14.11.14   Ob Bader, Landärzte, Hebammen oder Wunderheiler – seit der Antike wurde mit unterschiedlichen Mitteln versucht, kranken Menschen zu helfen. Das Buch beleuchtet aus verschiedenen Blickwinkeln die Geschichte der Heilkunde in unserer Region: Von der Volksmedizin bis zur Krankenanstalt, von Pest und Cholera bis zur Therapie von Drogenabhängigen. Entstanden ist ein informatives, unterhaltsames und reich bebildertes Werk, das über die Medizin hinaus Einblicke in die Lebens- und Sozialbedingungen im Isar- und Loisachtal bietet.

Fotos der Veranstaltung von Justine Bittner

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Sa, 12. Juli 2014
RÖMER UND HEILIGE FRAUEN
Wanderung zur Villa Rustica in Leutstetten mit der Archäologin Birgit Anzenberger
 
HVW, Programm 2014, Leutstetten, 12.7.14   Von Schloss Leutstetten führt der Weg zum archäologischen Fundort eines römischen Gutshofs aus dem 2. Jahrhundert, der “Villa Rustica”. Vermutlich war sie Landsitz eines Offiziers der römischen Armee. In der Leutstettener Kirche St. Alto ist dazu eine Grabinschrift vorhanden. Dort wird auch ein Bild der “Drei Bethen” verwahrt, heilige Jungfrauen, deren Ursprung von manchen in keltischen Mythen vermutet wird. Nach der Wanderung Einkehr im Biergarten der Schlossgaststätte Leutstetten. Auch kann ein Abstecher zur “Karlsburg”, dem angeblichen Geburtsort Karls des Großen, oder zur “Drei-Bethen-Quelle” unternommen werden.

Fotos der Exkursion von Stefan Theiner

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Sa, 8. März 2014
ÜBER UND UNTER TAGE
Besuch im Bergwerksmuseum Penzberg mit anschl. Stadtführung
 
HVW, Programm 2014, Penzberg, 8.3.14   Jahrzehntelang hatte der Bergbau die Stadt Penzberg geprägt. Dann war Pechkohle nicht mehr gefragt. Obwohl sich die Bergleute gegen die Schließung der Grube stemmten, ging am 30. September 1966 die letzte Schicht zu Ende.
An den Kohleabbau und an das schwere Leben der Kumpel erinnert heute ein Museum, durch das uns ein ehemaliger Bergarbeiter und die Kunsthistorikerin Gisela Geiger führen. Ein Rundgang durch Penzberg beschließt die Exkursion, die ein interessantes Kapitel unserer regionalen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte aufzeigt.

Fotos der Exkursion von Dr. Kaija Voss und Wolfgang Schäl

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