Historischer Verein Wolfratshausen e.V.
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2017 – GEDENKEN AN DIE BÜCHERVERBRENNUNG – 1933



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Pressestimmen 2012 – Archiv – 5.7. bis 31.7.12

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  • merkur-online – 31.7.12 – red
    Kolpingplatz: Rückendeckung mit Schaufel und Spitzhacke
    Rund 130 Bürger sind am Samstag dem Aufruf des Historischen Vereins und der Siedlergemeinschaft Waldram gefolgt. Sie haben ihre Unterstützung für das Badehausprojekt am Kolpingplatz demonstriert.
  • merkur-online – 31.7.12 – nie
    Neue Idee für den Kolpingplatz
    Von der Idee, dass die Städtische Wohnungsbaugesellschaft die Häuser am Waldramer Kolpingplatz kauft, hält Manfred Fleischer nichts. Das sagte der CSU-Chef beim Stammtisch seiner Partei am Sonntag.
  • SZ – 30.7.12 – Matthias Köpf
    Gedächtnis ohne Stadt
    Heute soll ein Förderverein für einen Gedenkort in Waldram entstehen. Das Rathaus hält sich heraus, zur Zufriedenheit er CSU.
  • merkur-online – 28.7.12 – njd
    Kolpingplatz: Badehaus-Allianz will auf Nummer sicher gehen
    Siedler und Historischer Verein wollen sich die versprochenen städtischen Zuschüsse für Sanierung und Umbau des ehemaligen jüdischen Badehauses am Kolpingplatz sichern.
  • SZ – 27.7.12 – Petra Schneider
    SPD will Archiv kippen
    Die Sozialdemokraten glauben, dass der Beschluss des Stadtrats über einen Neubau nicht die Mehrheit der Wolfratshauser widerspiegele. Sie plädieren für ein Bürgerbegehren, wollen es aber nicht selber initiieren.
  • merkur-online – 19.7.12 – njd
    Wo Worte verstummen . . .
    Sein Leben lang wollte der Maler Karl Maldek das Unrecht in der Welt nicht nur kommentieren, er wollte wachrütteln. Seine Bilder tun dies noch heute – acht Jahre nach seinem Tod.
  • merkur-online – 18.7.12 – njd
    Das digitale Badehaus
    Waldram – Solange keine verlässliche Daten über den Ist-Zustand des ehemaligen jüdischen Badehauses vorliegen, passiert gar nichts. Studenten der TU München arbeiten daran.
  • ILB – 16.7.12 – Nina Daebel
    Knobloch: “Ich bin tief beeindruckt”
    Mit einem würdigen und wunderbaren Festakt wurde am Samstag die Ausstellung “Wir lebten in einer Oase des Friedens” im Kunstbunker eröffnet. Rund 300 Gäste empfingen die Schirmherrin Charlotte Knobloch mit Applaus.
  • SZ – 16.7.12 – Stephanie Schwaderer
    Knobloch fordert “kluge Erinnerungskultur”
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern unterstützt die Idee eines Gedenkorts Waldram. Landrat Niedermaier und die Geretsrieder Bürgermeisterin Irmer sagen dem Historischen Verein ihre Unterstützung zu.
  • merkur-online – 15.7.12 – njd
    “Rufen Sie mich, wenn Sie mich brauchen”
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Oberbayern hat dem Historischen Verein Wolfratshausen ihre Unterstützung zugesagt. Der Verein will eine Dokumentationsstätte aufbauen.
  • SZ – 14./15.7.12 – FAM
    Knobloch unterstützt Waldramer Initiative
  • SZ – 14./15.7.12 – FAM
    SPD wirft Forster Pflichtverletzung vor
  • merkur-online – 14.7.12 – cce
    SPD: Verstieß Forster gegen Dienstpflicht?
    Die SPD nimmt die Ablehnung ihres Antrags zum neuen Stadtarchiv nicht widerspruchslos hin. Es sei zu prüfen, ob Bürgermeister Helmut Forster seine Dienstpflicht verletzt habe. Der Angegriffene ist empört.
  • gb – 14.7.12 – tka
    Frust über politische Manöver
    Historischer Verein setzt nach Archivbeschluss auf Plan B, notgedrungen / Kommentar von Thomas Kapfer-Arrington
  • gb – 14.7.12 – po
    Archiv kommt ans Loisachufer
    Nach kontroverser Debatte: Stadtratsmehrheit spricht sich für Standort am Pumpenhaus aus.
  • gb – 14.7.12 – Ralf Fastner und Thomas Kapfer-Arrington
    Solidarisierung
    Altes Krankenhaus: Denkmalverein Penzberg kündigt Unterstützung des Historischen Vereins an.
  • merkur-online – 13.7.12 – fla
    Knobloch spricht zum Badehaus
    Der Historische Verein Wolfratshausen will weiter für den Erhalt des jüdischen Badehauses in Waldram kämpfen. Am Samstag wird sogar Charlotte Knobloch Position beziehen.
  • SZ – 12.7.12 – Felicitas Amler
    Gedenkort Waldram: Beschämende Stadtpolitik
  • ilb – 12.7.12 – Carl-Christian Eick
    “Wir werden das Loisachufer nicht zubetonieren”
  • merkur-online – 12.7.12 – fla
    „Machtpolitik und taktische Manöver“
    Enttäuscht, wütend und ein klein wenig optimistisch – so haben Sybille Krafft, Vorsitzende des Historischen Vereins, und Siedler-Chef Wolfgang Saal auf die Entscheidung des Stadtrats reagiert. Das Gremium hatte beschlossen, das Stadtarchiv am Loisachufer zu erweitern.
  • sz-online – 11.7.12 – Felicitas Amler
    Debatte über Archiv-Standort: Absage an gemeinsamen Gedenkort
    Der Stadtrat lehnt ein Archiv im historischen Gebäude am Waldramer Kolpingplatz mit knapper Mehrheit ab. Der Historische Verein kritisiert das Votum als Parteipolitik.
  • merkur-online – 11.7.12 – Carl-Christian Eick
    Ende der Debatte: Stadtarchiv entsteht am Loisachufer
    Es bleibt dabei: Das neue Stadtarchiv wird am Loisachufer gebaut. Einen anderslautenden Bürgerantrag sowie die Forderung der SPD, den Beschluss auszusetzen, lehnte die Mehrheit des Stadtrates am Dienstagabend ab.
  • merkur-online – 10.7.12 – fla
    Schlagabtausch am Badehaus
    Waldram – Geplant war eine Ortsbegehung. Heraus kam ein Schlagabtausch. Zumindest ein kleiner.
  • sz-online – 9.7.12 – Felicitas Amler
    Waldram – Ein Badehaus mit Gedächtnis
    Sybille Krafft wirbt dafür, das Wolfratshauser Archiv im historischen Umfeld anzusiedeln. Bürgermeister Forster zeigt sich genervt von der “Rumrederei”.
  • sz-online – 8.7.12 – Matthias Köpf
    Ein Ort für das Gedächtnis der Stadt
    Der Streit um den richtigen Standort für das Wolfratshauser Stadtarchiv verschärft sich. Der Historische Verein jetzt offen für das Badehaus in Waldram. Das Archiv soll unter ein Dach mit der Dokumentationsstätte für das Lager Föhrenwald.
  • SZ – 6.7.12 – Matthias Köpf
    Unbekannte Offerte
    Stadt hätte Waldramer Badehaus übernehmen können.
  • sz-online – 5.7.12 – Matthias Köpf
    Stadtrat muss sich mit Archiv-Streit befassen
    Der geplante Neubau am Loisachufer bleibt in der Kritik: Gegen den Willen von Bürgermeister Forster verweist der Bauausschuss die Standortdebatte an das Plenum. Das ehemalige jüdische Badehaus in Waldram und das Alte Krankenhaus sind nach wie vor Optionen.

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