Denkmalschutz

Neuerscheinung 2014

BHU, "Baukultur und Denkmalpflege vermitteln", 2014

"Baukultur und Denkmalpflege vermitteln"
Beispiele, Methoden, Strategien

Baukultur und Denkmalpflege vermitteln – Beispiele, Methoden, Strategien
Hrsg.: BHU/Bund Heimat und Umwelt in Deutschland, Bonn 2014

Mit einem Beitrag von Dr. Kaija Voss und Wolfgang Schäl-v. Gamm: “Das Wohl des Kranken mit den ökonomischen Rücksichten vereinigen” – Das Alte Krankenhaus Wolfratshausen

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14.9.14 – Tag des offenen Denkmals

Eine Zeitreise in die Architektur- und Kunstgeschichte ist unser Beitrag zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals: Wir treffen uns zu einer Führung in der Kapelle von Bolzwang (Münsing). Das Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute Kirchlein wurde in den vergangenen Jahren sorgfältig überholt und wiederhergestellt. Von 10 bis 12 Uhr werden der Holzrestaurator Michael Walser und von 14 bis 16 Uhr die Gemälderestauratorin Irina Grabner durch die Kapelle führen und uns mit den Details ihrer Restaurierungsarbeiten vertraut machen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht nötig. Ein zusätzlicher Atelierbesuch in Wolfratshausen kann dann mit Frau Grabner, die auch Mitglied unseres Vereins ist, telefonisch vereinbart werden (0177–3721550).

HVW, Tag des offenen Denkmals 2014, Plakat

Plakat (Ausschnitt)

Weitere Einzelheiten: InfoThemaDer Jugend-Fotowettbewerb der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

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28.10.13 – Herzliche Gratulation: Das Denkmalnetz Bayern erhielt den Deutschen Preis für Denkmalschutz in der Kategorie Internet!

Denkmalnetz Bayern Logo

8.9.13 – Tag des offenen Denkmals
“Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?”
Das Motto des Denkmaltags am 8. September 2013 heißt: “Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?”. Damit steht 2013 ein Thema im Mittelpunkt, das Ihnen einen außerordentlich weiten Interpretationsspielraum lässt und sich auf so gut wie alle Denkmale und Denkmalgattungen beziehen lässt. Das Motto greift die zentralen Fragestellungen der Denkmalpflege auf, die am Tag des offenen Denkmals öffentlich diskutiert werden sollen: Was ist wert, erhalten zu werden und weshalb? Was macht Denkmale unbequem und warum? Gibt es überhaupt “bequeme” Denkmale?
Nicht jedes Gebäude kann und muss erhalten werden. Jedoch ist für jede Gesellschaft eine gründliche Auseinandersetzung und bewusste Entscheidung darüber, welche Denkmale wir schützen oder abreißen und aus welchen Gründen, notwendig, um unsere Vergangenheit in all ihrer Schönheit, ihrem Zauber aber auch ihrer Brutalität und Gewalt für künftige Generationen als unser Erbe sichtbar zu bewahren. mehr . . .

HV-W, Plakat Denkmaltag 2013, Podiumsdiskussion

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7.7.13, Bayerisches Fernsehen
(Un)geliebtes Erbe – 40 Jahre Denkmalschutzgesetz
Dokumentation von Dr. Sybille Krafft

Wolfratshausen, Berggasse 18

Wolfratshausen, Berggasse 18, Foto: Wikimedia, Rufus46

Was die Bomben im Zweiten Weltkrieg nicht vernichtet hatten, wurde im Zuge des Wiederaufbaus oft Opfer einer “zweiten Zerstörung”. Der Trend zur “autogerechten Stadt” und zur radikalen Modernisierung räumte vielerorts die historische Bausubstanz rücksichtslos weg, wenn sie im Wege stand. Diesem Verlust unseres kulturellen Erbes sollte 1973 das “Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler” in Bayern Einhalt gebieten.

Sybille Krafft zieht nach 40 Jahren eine Zwischenbilanz. Anhand ausgewählter Beispiele zeigt sie Möglichkeiten und Grenzen dieses Gesetzes auf und lässt dabei auch die Besitzer von historischen Häusern zu Wort kommen.

Zum “Tag des unbequemen Denkmals” wird dieser Film dann öffentlich am 8. September um 19 Uhr im evangelischen Pfarrheim am Marienplatz in Wolfratshausen gezeigt. Anschließend Diskussionsrunde mit Denkmalexperten.

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HVW, Denkmalnetzbayern, Kalender 2013   Alt und Neu gegenübergestellt:
Denkmal-Kalender 2013 führt Wandel vor Augen

100 Jahre – wie verändern sich in dieser Zeit Straßen und Plätze, Gebäude und Ortsansichten? Der Kalender des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege für das Jahr 2013 geht dieser Frage nach. Der Wandel wird anhand einer Gegenüberstellung historischer und aktueller Fotografien sichtbar . . . mehr

Der Kalender ist für 14,30 Euro (zzgl. Versandkosten) beim Lipp Verlag München zu erwerben: www.edition-lipp.com.

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26.3.2013 – SZ/Bayern – Hans Kratzer
Bröckelnde Vergangenheit
Vor 40 Jahren trat das Denkmalschutzgesetz in Kraft. Die Menschen in Bayern besonnen sich damals auf ihr bauliches Erbe und förderten es nach Kräften. Doch das Gesetz ist längst ausgeblutet, es fehlen Geld und Personal. Mehr als 3000 Baudenkmäler sind vom Verfall bedroht.
Aus dem Text: “. . . Aus Anlass . . . haben das Wissenschaftsministerium, der Bayerische Rundfunk und die Hypo-Kulturstiftung soeben die DVD-Edition “Leben mit einem Denkmal” vorgestellt, welche die BR-Autorin Sybille Krafft von 205 bis 2012 gedreht hat . . .”

18.1.2013 – merkur-online – tal
Streit um Villa: Betreten und Fotografieren erlaubt
Im Kampf um den Erhalt der denkmalgeschützten Max-Villa in Ammerland am Starnberger See hat das Landratsamt Bad Tölz einen Teilerfolg erzielt.

17.1.2013 – SZ online – Benjamin Engel
Baukontrolleur soll Max-Villa inspizieren
Die Kreisbehörde will das Innere des denkmalgeschützten Gebäudes fotografisch dokumentieren. Landrat Josef Niedermaier: “Wir ziehen das jetzt durch.”

16.1.2013 – SZ online – fam
Denkmalschutz geht vor – Zutritt zur Max-Villa
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erlaubt Besichtigung und Fotografieren durch Behörden.

16.1.2013 – merkur-online – Dirk Walter
Chef-Denkmalschützer warnt: Darum verkümmert Bayern
Selten hat man Egon Johannes Greipl, Bayerns obersten Denkmalschützer, so zornig erlebt wie derzeit. Der Grund: Das von Wirtschaftsminister Martin Zeil verantwortete neue Landesentwicklungsprogramm.

13.9.2012
Appell des Denkmalnetzes Bayern an Ministerpräsident Horst Seehofer: Förderung der bayerischen Denkmallandschaft im “Bayerischen Kulturkonzept” berücksichtigen!

15.6.2012
Der Internet-Auftritt des Denkmalnetzes Bayern ist seit heute freigeschaltet!

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Interessante Rundbriefe auf der Site laden zur Lektüre ein, etwa: Im Rundbrief 1
vom 28.3.12 wurde ausführlich die Villa Max in Ammerland behandelt.

Ammerland Villa Max © Foto 2011: Gras-Ober, Wikipedia/Wikimedia Commons

Die Rundbriefe des Denkmalnetzes können Sie hier abonnieren.

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8.5.2012 – ILB – Frederik Lang
“Intaktes Stadtbild erhalten”: Denkmalnetz Bayern spricht sich für den Erhalt des Alten Krankenhauses aus und bietet Hilfe an

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