Historischer Verein Wolfratshausen e.V.
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Pressestimmen 2015 – Archiv

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Weitere Berichterstattung über das BADEHAUS Waldram-Föhrenwald und über das Alte Krankenhaus

  • 21.10.15 – oberland.de– Peter Herrmann
    “Ohne Geschichte gibt es keine Zukunft”
    16 ehemalige jüdische Flüchtlinge – sogenannte “Displaced Persons” – trafen sich am Sonntag im ehemaligen Lager Föhrenwald wieder und begegneten dabei interessierten Waldramer Bürgern, die sie unter anderem zu Kaffee und Kuchen in ihre Häuser einluden. Krönender Abschluss des vom Historischen Verein Wolfratshausen und dem Verein “Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald” organisierten Tages der Erinnerung war ein Festabend mit 200 geladenen Gästen im St. Matthias Seminar.
  • 20.10.15 – merkur.de/Wolfratshausen – tal
    Ein Neuanfang jüdischen Lebens
    “Guten Abend, Grüß Gott, Schalom.” So begrüßte Dr. Sybille Krafft die rund 200 Gäste, die am Sonntag nach Waldram gekommen waren, um 70 Jahre Lager Föhrenwald zu feiern.
  • 19.10.15 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Julia Schneidawind
    Erinnerungen und Visionen
    Beim Gedenktag zu “70 Jahre Föhrenwald” gibt es bewegende Begegnungen
  • 19.10.15 – sueddeutsche.de/Schäftlarn
    Agentin in Föhrenwald
    Aus seinem Roman “Morgenland” liest Stephan Abarbanell am Donnerstag, 22. Oktober, in der Buchhandlung Isartal in Ebenhausen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Zudem gibt es ein Gespräch mit Sybille Krafft über das Flüchtlingslager Föhrenwald in Wolfratshausen.
  • 16.10.15 – sueddeutsche.de/Wolfratshausen – Hans Kratzer
    Erinnerungen ans Morgenland
    Der Wolfratshauser Stadtteil Waldram spiegelt wie kaum ein zweiter Ort die Geschichte Deutschlands. Nach dem Krieg träumten in der ehemaligen Nazi-Siedlung Tausende Überlebende des Holocaust von einer besseren Zukunft.
  • 16.10.15 – merkur.de/Wolfratshausen – Roswitha Diemer
    70 Jahre Lager Föhrenwald
    2015 ist es 70 Jahre her, dass das Lager Föhrenwald gegründet wurde. Das heutige Waldram diente Juden, die das Grauen des NS-Regimes überlebt hatten, zum vorübergehenden Aufenthalt. An dieses Datum wird am kommenden Sonntag mit einer Festveranstaltung erinnert.
  • 15.9.15 – merkur.de/Wolfratshausen – Dieter Klug
    Zu Gast bei Sattlern und Schmieden
    Eine Geschichtsstunde der besonderen Art gab’s am Wochenende in der Flößerstadt: Der Historische Verein führte fast 100 Besucher durch Handwerksbetriebe entlang des Untermarkts.
  • 11.9.15 – sueddeutshe.de/Nad Tölz-Wolfratshausen – Julia Schneidawind
    Mühlen, Seile, Lederhandwerk
    Denkmaltag widmet sich heuer Technik, Handwerk und Industrie
  • 30.7.15 – SZ Bad Tölz-Wolfratshausen – sci
    Sie öffnen die Augen für die dunklen Kapitel
    Mit 18 Jahren ist der Historische Verein Wolfratshausen noch jung. Das verblüfft ein wenig, denn wegen seiner vielen, oft hochwertigen Projekte könnte man ihn um einiges älter schätzen. Zehn Bücher und zwei Broschüren brachte der Verein, der inzwischen 271 Mitglieder hat, in honorarloser Arbeit heraus. Dazu konzipierte er die Wanderausstellung “Wir lebten in einer Oase des Friedens” über die jüdische Mädchenschule in Waldram, die bisher in 49 Orten in Deutschland zu sehen war. Ebenso die Ausstellung “Wir Kinder vom Lager Föhrenwald”, die gerade in Oberbayern gezeigt wird. Denkmalschutz, Heimatmuseum, jüdische Spurensuche, Gedenken an die Bücherverbrennung – der Verein habe sich einem “ganzheitlichen Geschichtsverständnis” verschrieben, sagte Vorsitzende Sybille Krafft, die den Bürgerpreis in der Kategorie “Alltagshelden” entgegennahm. Dies bedeute, vor den dunklen Kapiteln deutscher Geschichte nicht die Augen zu verschließen. Für den stellvertretenden Direktor der Sparkasse, Reinhardt Bredtmann, ist vor allem die Art bemerkenswert, wie der Verein seine Themen recherchiere und dokumentiere. Das Preisgeld von 750 Euro fließt laut Krafft in das Projekt “70 Jahre Lager Föhrenwald”.
  • 30.7.15 – merkur.de/Bad Tölz – Andreas Steppan
    Bürgerpreis für kulturelle Vielfalt
    Der Historische Verein hat in den vergangenen Monaten das Kunststück fertig gebracht, die Loisachhalle zwei MaGanz im Zeichen von Kunst und Kultur stand die neunte Verleihung des Bürgerpreises der Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen.
    . . . Historischer Verein Wolfratshausen (“Alltagshelden”, 750 Euro): Die Vorsitzende Dr. Sibylle Krafft freute sich über die “Anerkennung für unser besonderes Geschichtsverständnis: auf die schönen Seiten der Geschichte einzugehen, aber auch die Augen vor den dunklen Kapiteln nicht zu verschließen”. Das Preisgeld werde der Verein in eine “würdige Gedenkveranstaltung” zum Jubiläum “70 Jahre Lager Föhrenwald” im Herbst investieren . . .
  • 30.7.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz – Klaus Schieder
    Und der Gewinner ist: Kultur
    Alle acht mit dem Bürgerpreis 2015 ausgezeichneten Gruppen und Personen haben sich um die Vielfalt verdient gemacht.
  • 24.6.15 – merkur.de/Wolfratshausen – Dominik Stallein
    Geschichte als Publikumsmagnet
    Der Historische Verein hat in den vergangenen Monaten das Kunststück fertig gebracht, die Loisachhalle zwei Mal zu füllen: Der Andrang zu ihren Veranstaltungen war gewaltig. Dies wurde in der Jahresversammlung nicht ohne Stolz erwähnt.
  • 24.6.15 – merkur.de/Wolfratshausen – Andrea Weber
    Schatzsuche auf dem Speicher
    Besuch des Dachbodens im Wolfratshauser Heimatmuseum: Museumsleiter Hubert Lüttich zeigt seine Schätze
  • 22.6.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen –
    “Inhaltliches und emotionales Potenzial”
    Der Historische Verein Wolfratshausen freut sich über das Engagement von Schülern für seine Themen. Paul Brauner verlässt den Vorstand.
  • 21.6.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Wolfgang Schäl
    Blickdichte Schatzkammer
    Das Stadtmuseum leidet unter Platzmangel.
  • 21.6.15 – oberland.de – Peter Herrmann
    Außergewöhnlicher Einsatz wird belohnt
    Nachdem der scheidende Leiter des Heimatmuseums Hubert Lüttich den Mitgliedern des Historischen Vereins “verborgene Schätze” aus der Geschichte Wolfratshausens gezeigt hatte, wurde der Vorstand im Rahmen der anschließenden Jahresversammlung im evangelischen Gemeindesaal St. Michael im Amt bestätigt. Paul Brauner kandidierte nach sechsjähriger Arbeit im Vorstand nicht mehr. Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr mit zwei ausverkauften Veranstaltungen in der Loisachhalle und der Herausgabe eines aufwändigen Bands zur Medizingeschichte im Isar-Loisachtal.
  • 20.6.15 – dasgelbeblatt.de – naj
    Ein Baustein mehr für das Badehaus
    Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung bringt Erlös von 13.771 Euro
  • 15.6.15 – SPD-Schaukasten Icking
    Gedenken an die Bücherverbrennung
    Grandioses Kultur-Highlight unter starker Ickinger Beteiligung
  • 14.6.15 – merkur.de – cce
    Benefizabend fürs Badehaus-Projekt
    Für das Badehaus-Projekt ist ein Benefizabend als Erinnerung an die Bücherverbrennung veranstaltet worden. Der Erlös kann sich sehen lassen.
  • 12.6.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Felicitas Amler
    Ein gewichtiger Baustein fürs Badehaus
    Der Verein erzielt bei der Lesung zur Bücherverbrennung mehr als 13.000 Euro Reinerlös für das Erinnerungsprojekt am Waldramer Kolpingplatz.
  • 11.6.15 – oberland.de
    Wieder ein Baustein für das Badehaus-Projekt
    Die Veranstaltung am 10. Mai zum Gedenken an die Bücherverbrennung war ein voller Erfolg. Die Loisachhalle war ausverkauft, das Publikum begeistert und jetzt bescherte auch der Kassensturz den Veranstalterinnen, Dr. Sybille Krafft, Vorsitzende des Vereins Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald, und Assunta Tammelleo vom KIL Kulturverein Isar-Loisach, eine erfreuliche Überraschung: 13.770,74 € blieben als Reinerlös übrig.
  • 16.5.15 – ILB – Hella Bussmeier
    “Dieser Abend hat mich sehr bewegt”
    Leserbrief betr. “Der Stab der Erinnerung” über die Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung
    vom 12. Mai
  • 16.5.15 – dasgelbeblatt.de – Julia Nadler
    Leben, dichten, überleben
    Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung erinnert an verfemte Literaten
  • 12.5.15 – ILB – Volker Ufertinger
    Bücherverbrennung – Der Stab der Erinnerung
    Bei der Gedenkveranstaltung in der Loisachhalle zeigen Schüler, wie intensiv sie sich mit der NS-Zeit befasst haben
  • 11.5.15 – oberland.de – Peter Herrmann
    Künstlerische Plädoyers für Humanität und Toleranz
    Am 10. Mai 1933 wurden in 22 deutschen Universitätsstädten die Werke jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller in der Öffentlichkeit verbrannt. Genau 82 Jahre später trugen Schauspieler und Künstler Texte aus den verbrannten Büchern vor. Ergänzt mit musikalischen Beiträgen ergab das eine bewegende Kombination, die vier Stunden wie im Flug vergehen ließ. Der Erlös der ausverkauften Veranstaltung kommt dem Verein „Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald“ zugute, der am Kolpingplatz in Waldram ein Dokumentations- und Begegnungszentrum aufbauen möchte.
  • 11.5.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Felicitas Amler
    Gedenken – Brückenschlag vom Einst ins Jetzt
    Die Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung füllt die Loisachhalle bis auf den letzten Platz. Neben prominenten Künstlern sind es die Jugendlichen, die mit ihren Auftritten beeindrucken und berühren.
  • 8.5.15 – merkur.de – Dieter Klug
    Erinnerung an die Verfemten / Gedenkveranstaltung für die Bücherverbrennung
    2015 ist ein besonderes Jahr: Vor 70 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende, der sich untilgbar ins Gedächtnis der Menschheit eingebrannt hat. Eine Gedenkveranstaltung mit Schulen und Prominenten findet am Sonntag in der Loisachhalle statt.
  • 7.5.15 – bayerische-staatszeitung.de –
    Lesen gegen das Vergessen
    Diesen Sonntag lesen prominente Bürger in München und Wolfratshausen zum Gedenken an die Bücherverbrennung der Nazis 1933
  • 5.5.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Claudia Koestler
    Die Ohren und Herzen öffnen
    Schüler aus der Region stellen verfemte Autoren vor. Ihre Präsentationen stellen sie selbst zusammen. Manche fahren dafür bis nach Wien.
  • 30.4.15 – dahoam-magazin.de – Sebastian Klug
    Bücher kann man nicht verbrennen | Gedenkveranstaltung in Wolfratshausen
    Am 10. Mai 1933 brannten in Deutschland zahllose Bücher heimischer Autoren – der Startschuss für eine beispiellose Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer oppositioneller oder politisch unliebsamer Schriftsteller in der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Bereits seit Jahren gedenkt die Waldramer Kulturwirtin und Politaktivistin Assunta Tammelleo immer am 10. Mai der damals verfemten Autorinnen und Autoren. Seit 2013 findet der Abend als Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturvereins Isar-Loisach e.V. und des Historischen Vereins Wolfratshausen e.V. statt – und in diesem Jahr erstmals im großen Rahmen in der Loisachhalle.
  • 18.4.15 – oberland.de – Peter Herrmann
    Prominente Künstler und Musiker in der Loisachhalle
    Am 10. Mai 1933 wurden in 22 deutschen Universitätsstädten die Werke jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller in der Öffentlichkeit verbrannt. Genau 82 Jahre später werden Schauspieler und Künstler umrahmt von musikalischen Beiträgen ab 19 Uhr in der Wolfratshauser Loisachhalle Texte aus den verbrannten Büchern vortragen. Der Erlös kommt dem Verein “Bürger fürs Badehaus Waldram-Föhrenwald” zugute, der am Kolpingplatz in Waldram ein Dokumentations- und Begegnungszentrum aufbauen möchte.
  • 17.4.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Benjamin Engel
    Literatur in größerem Rahmen
    Veranstaltung zum Gedenken an die Bücherverbrennung findet heuer in der Loisachhalle statt. Gäste sind unter anderen Markus H. Rosenmüller, Gisela Schneeberger, Jan Weiler und Klaus Doldinger.
  • 17.4.15 – merkur-online.de – Tanja Lühr
    Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung
    Die Lesung zum Gedenken an die Bücherverbrennung von 1933 wird heuer am 10. Mai zum dritten Mal vom Verein “Bürger fürs Badehaus” durchgeführt, diesmal erstmals in der Loisachhalle.
  • 7.3.15 – ILB – Dieter Klug
    Nie wieder Krieg
    Die Historikerin Dr. Sybille Krafft spricht am Rilke-Gymnasium über das Thema “Frauen im Ersten Weltkrieg”
  • 6.3.15 – ILB – Frederik Lang
    Verkaufen und erhalten
    Das Alte Krankenhaus wird verkauft. Es gibt aber einige Vorgaben zu beachten, wie Bürgermeister Klaus Heilinglechner bekannt gab.
  • 20.2.15 – sueddeutsche.de/Bad Tölz-Wolfratshausen – Kristina Kreisel
    Aus Liebe
    Die Musikschule zeigt zum 25-jährigen Bestehen des Wolfratshauser Kinderchors eine Reihe von thematisch passenden Filmen im Kinocenter. Der Auswahl liegt eine bewegende Philosophie zugrunde.
  • 12.2.15 – merkur-online – Dr. Kaija Voss
    Krankheitsbild: “Kanarienvögel”
    Um 1900 hat der Ort Geretsried nur knapp über 260 Einwohner. Medizingeschichte, die über die Volksheilkunde hinausging, wurde bis dahin noch nicht geschrieben. Das ändert sich auch mit dem Bau der beiden Rüstungswerke, der Dynamit AG und der Deutschen Sprengchemie (DSC), die auf dem Gebiet des damaligen Wolfratshauser Forsts ab 1937 entstanden, nicht grundsätzlich. Allerdings verfügte man jetzt über einen Werksarzt und über Sanitätsbaracken für Werksunfälle, die unter anderem auf der heutigen Böhmwiese standen.
  • 11.2.15 – Das Gelbe Blatt Bad Tölz-Wolfratshausen – Peter Herrmann
    Heldenmütter und verborgene Schätze
    Historischer Verein stellt Jahresprogramm 2015 vor
  • 6.2.15 – merkur-online – Roswitha Diemer
    Historischer Verein: Frauen im Widerstand
    Im liturgischen Bereich symbolisiert die Farbe Lila einerseits die Rangfarbe der Bischöfe, andererseits die Buß- und Fastenzeit.
    In gesellschaftspolitischer Hinsicht steht Lila für den Feminismus, für die Gleichheit von Männern und Frauen. Es ist kein Zufall, dass sich der neue Programm-Flyer des Historischen Vereins Wolfratshausen heuer ganz in Lila präsentiert. Denn die erste Veranstaltung am Mittwoch, 4. März, findet im Vorfeld des Internationalen Frauentages (8. März) statt und trägt den Titel “Zwischen den Fronten”.
  • 6.2.15 – SZ* – Claudia Koestler
    Geschichte in Lila
    In seinem Jahresprogramm beleuchtet der Historische Verein unter anderem die Rolle der Frau im Ersten Weltkrieg
  • 6.2.15 – nah dran!
    Gelungenes Werk des Historischen Vereins
    Wer schon einmal selbst für eine Broschüre oder ein Buch recherchiert hat, weiß, wie viel Arbeit dahintersteckt, bis die Inhalte hieb- und stichfest sind und gedruckt werden können. Erst recht, wenn das Buch zahlreiche Einzelthemen bearbeitet, wie das neueste Werk des Historischen Vereins Wolfratshausen mit dem Titel “Ärzte, Hexen, Handaufleger – Medizingeschichte im Isar- und Loisachtal”.
  • 5.2.15 – oberland.de – Peter Herrmann
    Heldenmütter und verborgene Schätze
    Dass die beiden Vorsitzenden Sybille Krafft und Bernhard Reisner das Jahresprogramm des Historischen Vereins Wolfratshausen in der Gaststätte Humplbräu vorstellten, kommt nicht von Ungefähr. Denn die traditionsreiche Wirtschaft ist einer von vielen Schauplätzen des diesjährigen Veranstaltungsreigens “Streiflichter der Geschichte”.

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SZ = Süddeutsche Zeitung/Wolfratshausen, ILB = Isar-Loisachbote, TK = Tölzer Kurier, IK = Isar-Kurier, GB = Das Gelbe Blatt – Abschrift bzw. Verlinkung mit frdl. Genehmigung der Verlage

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